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Das Weblog von Thomas Meier.
Ein Löffel Buntes: Internet, Design und andere Leckereien...

6.11.2005

Navigationssysteme sind fehlbar

Abgelegt unter: — Thomas Meier @ 22:58

besonders wenn Hotels Ihre scheinbare Adresse mit der nächst größeren Stadt angeben, dieses aber nicht der geographisch korrekten Anschrift entspricht.
Das ist mir heute passiert: Eigentlich wollte ich zum Hilton Airport Hotel Zürich, gelandet bin ich mitten in der Innenstadt, Fußgängerzone, Auto frei – nur ich bin da! Polizei ist gar nicht damit einverstanden, dass ich mich auf das Navigationssystem herausreden will. Noch mal Glück gehabt und dann einfach den Schildern Richtung Zürich Airport gefolgt.

4 Responses to “Navigationssysteme sind fehlbar”

  1. bluehilltec Says:

    Na Straßenschilder solltest Du schon noch beachten!

    Oder sagt die Navi auch schon: “ACHTUNG: in 100m - ein Vorfahrtsschild!

    Im dem Fall war die Navi aber doch schon ziemlich verpeilt.

  2. Thomas Meier Says:

    Oder eben ich ,-) Da war ich wohl verpeilt!

  3. John P. Dow Says:

    “Im Dezember 1998 vertraute ein Autofahrer seinem Navigationssystem,welches ihm vorschlug, geradeaus zu fahren. Einige Sekunden später fuhr er in die Havel, weil die Straßendatenbank nichts von der Fähre über den Fluss wusste.” (http://www.palmbu.ch/pdf/Kap11.pdf)

    “Ins Wasser navigiert
    Berlin - Weil das GPS-Navigationsgerät seines Autos den Weg nicht genau kannte, ist ein 57jähriger Autofahrer mitsamt Fahrzeug und Beifahrerin am ersten Weihnachtsfeiertag in die Havel gestürzt.Beide Insassen blieben unverletzt. Das Gps-Navigationsgerät hatte offenbar die Fähre Caputh bei Potsdam nicht eingespeichert und statt dessen eine Brücke ausgewiesen: Der Fahrer war deshalb einfach geradewegs ins Wasser gefahren. Das Auto, das vier Meter entfernt auf dem Grund der Havel lag, wurde geborgen.” (http://pw-kleinert.de/s_zum_schmunzeln.htm)

  4. BH Says:

    Ich war mal in England als Beifahrer mit einem Arbeitskollegen auf der Autobahn unterwegs, als sein Navigationssystem loslegte: “Please turn, please turn, please turn”, um erst nach einigen weiteren Wiederholungen zu resignieren. Gerade im angelsächsischen Raum mit seinem strengen Produktehaftpflichtrecht könnten solche Unzulänglichkeiten dem Fabrikanten noch recht teuer kommen…